Daseinsvorsorgekonzepte

Ansprechpartner:

Felix Arnold
Telefon: +49 (0) 40 - 8796-9159-1
E-Mail: arnold@alp-institut.de

Tina Steltner
Telefon: +49 (0) 40 - 8796-9159-4
E-Mail: steltner@alp-institut.de
Der Rückgang der Bevölkerungszahlen in vielen Gebieten Deutschlands und die Verschiebung der Altersstruktur haben direkte Auswirkungen auf die über Jahre aufgebauten und gewachsenen Angebotsstrukturen und Leistungen der öffentlichen Infrastrukturen. Weniger Kinder und Jugendliche bedeuten einen geringeren Bedarf an Kindergärten und Schulen. Ein höherer Anteil älterer Menschen geht hingegen mit einer höheren Nachfrage nach speziell auf sie ausgerichteten Angeboten und Dienstleistungen (z. B. Pflege) einher.

Insbesondere in dünnbesiedelten Gebieten und in Räumen mit rückläufigen Einwohnerzahlen wird es zunehmend schwieriger, den Bürgerinnen und Bürgern ein Basisangebot an Dienstleistungen und Infrastrukturen bereitzustellen. Der demografische Wandel, aber auch die geringen finanziellen Spielräume der Städte, Gemeinden und Landkreise verschärfen das Problem und stellen die Kommunen vor neue Herausforderungen. Da der demografische Wandel keine kurzfristige Erscheinung ist, müssen die Angebote und Strukturen der öffentlichen Daseinsvorsorge auf diese veränderten Rahmenbedingungen ausgerichtet und umgebaut werden.

Daseinsvorsorgekonzepte geben Antworten auf die Fragen, in welcher Form, in welchen Bereichen, in welchem Umfang und durch welche Akteure Infrastrukturanpassungen vorgenommen werden müssen. Aktuell erstellen wir solche Konzepte für die Gemeinde Ahrensbök, die Gemeinde Schenefeld, die Stadt Krempe, die Gemeinde Tellingstedt und das jeweilige Umland. Im Falle der Gemeinde Ahrensbök kooperieren wir mit dem Büro Gertz Gutsche Rümenapp.

Unsere Leistungen für Sie:
  • Bestandsaufnahme und Analyse von Infrastrukturen und Angeboten
  • Befragung von Bürgern, Institutionen und Akteuren
  • Bevölkerungsprognosen
  • Erreichbarkeitsmodellierung
  • (Qualitative) Bedarfsanalysen für Infrastrukturen der Daseinsvorsorge
  • Kosten-Nutzen-Abschätzungen von Anpassungsszenarien
  • Umfangreiche Beteiligung von Akteuren und Einwohnern
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Erstellung von Ergebnisberichten
  • Präsentation in Gremien